Die 1. Bundesliga und die zweigleisige 2. Bundesliga (Nord/Süd) bilden die Spitze des Rollstuhlbasketball-Spielbetriebs in Deutschland. Der 1. Bundesliga gehören zehn Mannschaften an, sie spielen die Deutsche Meisterschaft im Rollstuhlbasketball aus. Die 2. Bundesliga Nord und die 2. Bundesliga Süd bestehen aus je acht Mannschaften und spielen je einen Aufsteiger in die 1. Bundesliga aus.

Die Vereine der Bundesligen haben sich in der Arbeitsgemeinschaft Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) organisiert, um gemeinsam die Rahmenbedingungen für den Bundesliga-Rollstuhlbasketball festzulegen.

Alle Informationen zur 1. und 2. Bundesliga finden Sie auf der Homepage der RBBL.

 

Unterhalb der Bundesligen ist der Rollstuhlbasketball-Spielbetrieb in fünf Regionen (Nord, West, Mitte, Ost, Süd) strukturiert. Die Regionalligen Süd und Mitte werden um je einen Aufstiegsplatz in die 2. Bundesliga Süd ausgespielt, die Regionalligen Nord, West und Ost bilden den Unterbau der 2. Bundesliga Nord. Die drei Regionalliga-Meister spielen, sofern alle ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen wollen, zwei Aufstiegsplätze in die 2. Bundesliga Nord in einer Meisterrunde aus.

Auf- und unterhalb der Regionalligen wird die Ligenstruktur und -tiefe auf regionaler Ebene organisiert. Dazu wird jährlich im Mai in allen Regionen eine Vertreterversammlung – der Staffeltag – abgehalten.

Alle Ligen und Ergebnisse und eine Übersicht der teilnehmenden Mannschaften finden Sie in unserem Ergebnisdienst

Die Rollstuhlbasketball-Regionen:

 

Der Pokalwettbewerb im Rollstuhlbasketball trägt die Bezeichnung “Pokal des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes”, oder kurz: DRS-Pokal. Seit 1985 wird der Wettbewerb ausgespielt.

Die Teilnahme ist für alle Erst- und Zweitligisten verpflichtend, zu den damit 26 gesetzten Mannschaften qualifizieren sich fünf weitere Teilnehmer aus den Regional- und Oberligen über den Regionspokal.

Zur aktuellen Auslosung / Ergebnissen.

Zur Übersicht der bisherigen Pokalsieger.

Der Regionspokal wird – wie der Name schon sagt – auf Regionsebene unter den Mannschaften unterhalb der Bundesligen ausgespielt. Der Gewinner der jeweiligen Region zieht als Regionsvertreter in den DRS-Pokals ein und hat dort – vorausgesetzt er verzichtet nicht darauf – im Allgemeinen Heimrecht. Der Gewinner des Regionspokals Nord ist gesetzt in Gruppe 1, ebenso der Ost-Sieger in Gruppe 2, der West-Sieger in Gruppe 3, der Sieger der Region Mitte in Gruppe 5 und der Süd-Sieger in Gruppe 7 der 1. Runde des DRS-Pokals.

Seit der Einführung 2002 gewinnt der Regionspokal von Jahr zu Jahr an Attraktivität – beinahe alle Regionalligateams in Deutschland nahmen in den vergangenen Jahren teil.

Der Regionspokal wird – wie der Name schon sagt – auf Regionsebene unter den Mannschaften unterhalb der Bundesligen ausgespielt. Der Gewinner der jeweiligen Region zieht als Regionsvertreter in den DRS-Pokals ein und hat dort – vorausgesetzt er verzichtet nicht darauf – im Allgemeinen Heimrecht. Der Gewinner des Regionspokals Nord ist gesetzt in Gruppe 1, ebenso der Ost-Sieger in Gruppe 2, der West-Sieger in Gruppe 3, der Sieger der Region Mitte in Gruppe 5 und der Süd-Sieger in Gruppe 7 der 1. Runde des DRS-Pokals.

Seit der Einführung 2002 gewinnt der Regionspokal von Jahr zu Jahr an Attraktivität – beinahe alle Regionalligateams in Deutschland nahmen in den vergangenen Jahren teil.

Deutsche Meister und Pokalsieger

Deutsche Meisterschaft Herren / Mixed (seit 1973)
Jahr Team
1973 USC München
1974 USC München
1975 USC München
1976 USC München
1977 BSG Duisburg
1978 BSG Duisburg
1979 BSG Duisburg
1980 RSC Frankfurt
1981 BSG Duisburg
1982 RSC Hamburg
1983 RSC Frankfurt
1984 BSG Duisburg
1985 USC München
1986 BSG Duisburg
1987 USC München
1988 USC München
1989 USC München
1990 USC München
1991 BSG Duisburg
1992 USC München
1993 USC München
1994 RSC Frankfurt
1995 USC München
1996 USC München
1997 RSC Osnabrück
1998 RSV Lahn-Dill
1999 ASV Bonn
2000 ASV Bonn
2001 ASV Bonn
2002 AS Zwickau
2003 SGK Heidelberg
2004 RSV Lahn-Dill
2005 RSV Lahn-Dill
2006 RSV Lahn-Dill
2007 RSV Lahn-Dill
2008 RSV Lahn-Dill
2009 RSC-Rollis Zwickau
2010 RSV Lahn-Dill
2011 RSV Lahn-Dill
2012 RSV Lahn-Dill
2013 RSV Lahn-Dill
2014 RSV Lahn-Dill
2015 RSV Lahn-Dill
2016 RSB Thuringia Bulls
2017 RSV Lahn-Dill
Deutsche Meisterschaft Damen (seit 1993)
1993 TV Donrath
1994 USC München
1995 RTB UNI Bochum
1996 RTB UNI Bochum
1997 RTB UNI Bochum
1998 RSC Hamburg
1999 RSC Hamburg
2000 RSC Hamburg
2001 RSC Hamburg
2002 RSC Hamburg
2003 RSC Hamburg
2004 RTB Uni Bochum
2005 RTB Uni Bochum
2006 SG Niedersachsen (Landeskader)
2007 RTB Uni Bochum
2008 Team Hessen (Landeskader)
2009 Team Hessen (Landeskader)
2010 Hamburger SV
2011 Team Hessen (Landeskader)
2012 Team Hessen (Landeskader)
2013 Hamburger SV
2014 Hamburger SV
Deutscher Pokalsieger
Jahr Team
1985 RSG Koblenz
1986 USC München
1987 USC München
1988 USC München
1989 USC München
1990 USC München
1991 USC München
1992 USC München
1993 RSC Frankfurt
1994 UBC Münster
1995 UBC Münster
1996 USC München
1997 RSC Osnabrück
1998 ASV Bonn
1999 ASV Bonn
2000 ASV Bonn
2001 ASV Bonn
2002 RSV Lahn-Dill
2003 RSC Zwickau
2004 RSV Lahn-Dill
2005 RSV Lahn-Dill
2006 RSV Lahn-Dill
2007 RSV Lahn-Dill
2008 RSC-Rollis Zwickau
2009 RSV Lahn-Dill
2010 RSV Lahn-Dill
2011 RSV Lahn-Dill
2012 RSV Lahn-Dill
2013 RSV Lahn-Dill
2014 RSV Lahn-Dill
2015 RSV Lahn-Dill
2016 RSB Thuringia Bulls
2017 RSV Lahn-Dill

Regionspokalsieger

 

Jahr Nord Ost West Mitte Süd
2015 SG Rostock/Stralsund 1 Pfeffersport Devils Berlin 1 HRB Essen Lux Rollers 1 RSC Amberg 1
2014 RSC Oldenburg Baskets 96 Rahden 2 FCK Rolling Devils 2 Pfeffersport Devils Berlin SB DJK Rosenheim
2013 Achim Lions II Köln 99ers II Rhine River Rhinos ALBA Berlin RBB München Iguanas
2012 Achim Lions OETTINGER RSB Team Thüringen 2 Baskets 96 Rahden Mainhatten Skywheelers 2
2011 Stralsund Pirates RSC Berlin UBC Münster Lux Rollers SV DJK Rosenheim
2010 Achim Lions ALBA Berlin Köln 99ers 3 Rolling Devils Kaiserslautern VdR Würzburg
2009 BSG Meppen RSC Rollis Zwickau 2 ASV Bonn 2 RSV Lahn-Dill 2 RSV Heilbronn
2008 RSG Langenhagen Jena Caputs ASV Bonn 2 SG Aschaffenburg / Main-Kinzig RSG Würzburg
2007 SG Oldenburg / Sünteltal RSC Köln 2 SG Aschaffenburg RSV Bayreuth
2006 SV Medizin Stralsund SG Bielefeld / Paderborn SG Heidelberg-Kirchheim BVSV Donauwörth
2005 LC Cottus UBC Münster RSC Frankfurt 2 RSC Zwickau 2
2004 RSC Berlin SG Bielefeld / Paderborn SG Aschaffenburg RSG Langensteinbach
2003 SV Medizin Stralsund BSG Aachen RSG Ludwigshafen RSV Salzburg
2002 RSC Berlin RSC Köln RSG Bad Kreuznach SB DJK Rosenheim