Kommission 7

Der Breitensport knüpft an den Rehabilitationssport an und hat den lebenslangen Spaß an Bewegung im Fokus. Er bildet eine wichtige Ergänzung zum Wettkampf-, Leistungs- und Spitzensport, um auch weniger talentierten, motivierten und leistungsorientierten Menschen Bewegungs- und Spielerlebnisse zu eröffnen. Der Breitensport ist oftmals auch ein Sprungbrett zum Leistungssport.

Mit den zahlreichen Rollstuhlbasketball Turnieren/Veranstaltungen, möchte der Fachbereich Breitensport so viele Menschen wie möglich erreichen und zum Sport motivieren, unabhängig vom Alter und Geschlecht.

Wir sammeln und veröffentlichen Turniereinladungen für breitensportlich ausgerichtete Turniere – sei es ein “Jedermann-Turnier”, ein “Ü-50-Turnier”, Einsteiger- oder Jugendturnier.
Schickt Eure Einladungen an Günther.Vogel.Bamberg@t-online.de

Mitglieder der Kommission

Daniel Halewat

Fachbereichsmitglied

Tel: 0171 6880066

Mail: Daniel.Halewat@cloud.com

Ottobock Championship 2018

In diesem Jahr findet das Championship vom 29. – 30. September in Hannover statt. Eingeladen sind alle Meister/Vizemeister der Ober,- Regional und Landesligen 2018.

Ausschreibung Ottobock Championship 2018

Ottobock Championship 2017
Platzierungen Team
Platz 1 Pfeffersport Berlin
Platz 2 BG Hamburg 2
Platz 3 Hannover United 2
Platz 4 Medizin Stralsund
Platz 5 Chairs Isernhagen
Platz 6 Thuringa Bulls 2

 

 

Ü40-Turnier Bamberg 2018

In diesem Jahr findet das Ü-40 am 28. Juli in Bamberg statt. Teilnahmeberechtigt sind alle Spieler/-innen, die das 40`ste Lebensjahr bis zum 27.Juli 2018 erreicht bzw. überschritten haben. Es können komplette Mannschaften oder Spielgemeinschaften aus mehreren Mannschaften gemeldet werden. Eine Mannschaft muss mindesten aus 7 Spieler/-innen bestehen.

Ü-40 Turnier Hannover 2017

Der Behindertensportverband Niedersachsen lud 6 Teams des reiferen Alters in die Akademie des Sports in Hannover ein, um die „Reifeprüfung für alle Sportler im gediegenen Alter“, abzulegen. Harald Fürup als Cheforganisator hatte wieder einmal alles bestens vorbereitet und organisiert. Der soziale Aspekt des Sporttreibens stand neben dem sportlichen Wettkampf im Vordergrund. Den Shootout-Wettbewerb, präsentiert und moderiert von Karsten Müllensiefen (Firma HOLLISTER), gewann das Team aus Heidelberg mit insgesamt 19 Freiwurftreffern. Als Siegerpreis wurde ein gemeinsames Vereinsgrillfest ausgelobt. Ebenfalls beim Speedrace der Firma SCHWALBE gingen die Heidelberger als Sieger hervor. Ein festlich gestaltetes Abendbuffet mit der anschließenden Playersnight rundete diesen Tag ab.

1. SGK Heidelberg
2. Chairs Isernhagen
3. BVS Donauwörth
4. Oldenburg/ Hannover
5. TTL Bamberg
6. TSV Achim

 

Rollstuhlbasketball - 3vs3

Das Ziel
Rollstuhlbasketball soll in Deutschland flächendeckend zu einer von Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam betriebenen Sportart weiterentwickelt werden!

Der Weg zum Ziel
Der Fachbereich Rollstuhlbasketball fördert dieses Ziel mit seinen Kommissionen:
–    Breitensport
–    Frauen
–    Kinder- und Jugend
–    Spielbetrien
um diese ldee mit der Einführung von Rollstuhlbasketball-Turnieren auf breitensportlicher Ebene zu realisieren.

Die Lösung
Zur Verwirklichung dieser Ziele und Aktivitäten ist das System „3 gegen 3“ bestens geeignet.
Die wesentlichen Stärken dieser vereinfachten Basketball-Spielform sind:
–    Kleine Teams
–    Weinig Platzbedarf, da auf einen Korb gespielt wird
–    Eine kurze Spielzeit (2 x 8 Minuten durchlaufend – 3 Minuten Pause)
–    ein vereinfachtes Regelwerk und vereinfachten Anschreibebogen
–    wenig Ausrüstung ( Anzeigetafel, Stoppuhr, Pfeife, Anschreibebögen)
–    Max. einen Schiedsrichter pro Spielfeld (Fair Play – Gedanke)

 

Das Regelwerk

1. Spielmodus und Spielfeld

Das Turnier wird in 2 Leistungsgruppen bis einschließlich der Regionalligen ausgetragen; ein gleichzeitig stattfindendes Turnier von „Fußgänger-Mannschaften“ wäre wünschenswert. Gespielt wird auf dem Basketball-Halbfeld mit einem Korb. Es gelten die RBB- Regeln, soweit im Folgenden nicht anders vermerkt.

 

 2. Spielleitung
Das Spiel wird von einem Schiedsrichter, einem Anschreiber und einem Zeitnehmer geleitet. Anschreiber und Zeitnehmer werden von den spielfreien Teams gestellt.

 

3. Spielbeginn

Mannschaft A hat den ersten Ballbesitz. Die 2. Halbzeit beginnt mit Ballbesitz der Mannschaft B.

 

4. Korbwertung

Jeder erfolgreiche Wurf von innerhalb des 3-Pkt.-Kreises zählt einen (1) Punkt.

Jeder erfolgreiche Wurf von außerhalb des 3-Pkt.-Kreises zählt zwei (2) Punkte.

 

5. Spielzeit / Spielgewinn

Spielzeit: zwei (2) x acht (8) Minuten durchlaufend – drei (3) Minuten Halbzeitpause,  eine (1) Auszeit pro Team Die letzte Spielminute wird effektiv gespielt. Lautes Herunterzählen durch den Zeitnehmer. Steht das Spiel zum Ende der regulären Spielzeit unentschieden, wird eine Verlängerung (1 Minute) bis zur Entscheidung gespielt. Der 1. Ballbesitz wird durch Münzwurf entschieden.

 

 6. Fouls / Freiwürfe

Ab dem fünften Foul ist die Mannschaftsfoulgrenze erreicht. Jedes weitere Foul wird als ein (1) Punkt für die gegnerische Mannschaft gezählt. Ein Spieler, der vier (4) Fouls begangen hat, muss das Spielfeld verlassen. Bei Foulspiel, auch in der Wurfaktion,  wird auf Einwurf entschieden – es gibt keine Freiwürfe.

 

 7. Wie der Ball gespielt wird

Nach jedem Korberfolg wechselt der Ballbesitz. Bevor weitergespielt wird, wird der Ball von der gegnerischen Mannschaft außerhalb der 3-Punktelinie „gecheckt“ ( Höhe der Mittellinie ). Nach Korberfolg und Einwurf nach einer Foulsituation müssen alle Spieler (Angreifer und Verteidiger) mit 4 Rädern des Rollstuhls die 3- Punkte-Linie verlassen / berührt haben. Beim Einwurf muss der Ball nicht „gecheckt“ werden. Bei einem „Steal“ ( abgefangenen Pass ) darf sofort auf den Korb geworfen werden. Kommt der Ball nach einem vergeblichen Angriffsversuch zur gegnerischen Mannschaft (Rebound), muss der Ball aus der Angriffszone (3-Punktelinie) gespielt und von einem zweiten Mitspieler berührt werden. Offensichtliches Zeitspiel signalisiert der Schiedsrichter durch Armheben und entscheidet dann auf Einwurf für den Gegner ( wie im Handball ). Bei Halteball gilt die Sprungballregelung.

 

 8. Spielerwechsel

Fliegender Spielerwechsel ist nur für die ballbesitzende Mannschaft bei Ausball und Korberfolg möglich.

 

 9. Spielerklassifizierung, Punktesystem

Jede Mannschaft darf maximal 8,5 Punkte auf dem Spielfeld haben. Es ist nur 1 NB auf dem Feld zulässig. Bei Mixed-Teams erhalten weibliche Spieler 1 Bonus-Punkt. In der Leistungsklasse II ist kein Spielerpass erforderlich.

 

 Die Vorbereitung

Der Fachbereich RBB stellt eine Koffer mit den Utensilien für das Kampfgericht bereit.

Dieser Koffer kann bei Günther Vogel angefordert werden, lediglich das Rückporto muss übernommen werden.

Evtl. können Sportrollstühle bereitgestellt werden.

Infos hierzu wie auch zu einer evtl. Präsentation von Produkten & Partner vor Ort bitte auch mit Günther Vogel absprechen.

 

 

Fragen und Anregungen richten Sie bitte an:

Günther Vogel
FB Rollstuhlbasketball im DRS
Kommission 7 – Breitensport

Guenther.Vogel.Bamberg@t-online.de

Aktuelle 3vs3 Turniere:

2018 Titel Ort
07.07. RBB – 3vs3 Dortmund
14.07. RBB – 3vs3 Karlsruhe
Weitere Breitensport Turniere
2018 Titel Ort Veranstalter
11.-12.07. Sportfest der bayerischen KB-Schulen Nürnberg Kultusministerium
01.-02.09 38. Behinderten Sportfest Wilhelmshafen Stadt Wilhelmshafen